Nachhaltigkeit im eigenen Garten – Zero Waste Gardening

Hände pflanzen junge Pflanzen

Die Auswirkungen sind präsenter denn je, Fridays for Future gewinnen immer mehr an Bedeutung, die Medien werden mit der Thematik überflutet – und dennoch ist noch bei weitem nicht genug getan. Warum Nachhaltigkeit wichtig ist und wie Du das Konzept mit sieben einfachen Mitteln auch in Deinen Garten integrieren kannst, erfährst Du in folgendem Blogbeitrag.

Was bedeutet Nachhaltigkeit?

Derzeit ist der Begriff in aller Munde und erreicht schon beinahe einen omnipräsenten Status. Aber was genau versteht man darunter? Nachhaltigkeit wird definiert als ein „Prinzip, nach dem nicht mehr verbraucht werden darf, als jeweils, nachwachsen, sich regenerieren, künftig wieder bereitgestellt werden kann“. Demnach kann man ableiten, dass nicht mehr verbraucht werden darf, als auf möglichst natürlichem Weg nachproduziert werden kann.

Implementierung im eigenen Garten

Gärtnern zählt wahrscheinlich zu den umweltfreundlichsten Hobbys überhaupt. Schließlich kümmert man sich um die Natur und fördert das Wachstum von Pflanzen, die wiederum durch Photosynthese CO2 zu Sauerstoff umwandeln. Die Realität sieht jedoch häufig anders aus. Plastik, umweltschädigende Stoffe und ein hoher Wasserverbrauch gehören leider oft zu den üblichen Praktiken unter Gärtnern. Glücklicherweise kannst Du das Grundkonzept der Umweltschonung mit einfachen Maßnahmen in Deinem eigenen Garten anwenden. So kannst Du Deinen persönlichen Teil gegen den Klimawandel und die dadurch verursachte Erderwärmung beitragen.

Familie arbeitet gemeinsam im Garten

7 Tipps & Tricks zur Nachhaltigkeit im eigenen Garten

  1. Wasser sparen. Regenwasser eignet sich ideal zum Gießen. Das schont nicht nur Deine Brieftasche, sondern ist auch besser für Pflanzen, da es deutlich kalkärmer als Trink- oder Brunnenwasser ist.
  2. Erde selbst herstellen. Durch Kompostierung lassen sich organische Abfälle in nährstoffreichen Humus verwandeln. Du kannst Deine Küchenabfälle einfach wiederverwerten und zu reichhaltiger Erde für Deinen Garten werden lassen. Somit landen diese auch nicht im Restmüll, sondern werden recycelt.
  3. Düngen ohne Chemie. Oft wird schnell zu mineralischen Düngern gegriffen, damit Gemüse gut wächst und Pflanzen schnell gedeihen. Leider sind diese aber nicht sonderlich umweltfreundlich. Bei der Produktion wird eine große Menge an Energie benötigt. Oft werden dafür sogar fossile Ressourcen abgebaut. Als Alternative kannst Du einfach Pferdemist, Asche, Eierschalen oder sogar Kaffeesatz verwenden.
  4. Upcycling statt wegwerfen. Du kannst Pflanzengefäße aus den verschiedensten Dingen herstellen, wie zum Beispiel alte Eimer, Gummistiefel oder abgeschnittene Plastikfalschen. Wichtig ist, dass Du Löcher in den Boden bohrst, um Staunässe zu verhindern.
  5. Heimische Pflanzen. Tropische Pflanzen erlangen immer mehr an Beliebtheit. Jedoch sind diese zumeist für das heimische Klima nicht geeignet und erweisen sich daher als sehr krankheitsanfällig und pflegeintensiv. Deshalb empfiehlt es sich, auf einheimische Gewächse zurückzugreifen.
  6. Artenvielfalt. Mach Dir einen Plan bevor Du einen Garten bzw. ein Beet anlegst. Es lohnt sich auf die Diversität zu achten oder sogar einzelne Stellen absichtlich freizulassen. Damit kannst Du Insekten einen natürlichen Lebensraum bieten.
  7. Gartenmöbel. Achte bei Deinen Gartenmöbel auf nachhaltige Materialien. Dann kannst Du Dich einerseits lange an ihnen erfreuen und nebenbei auch deinen Carbon Footprint verringern.

Grillparty unter Freunden mit Gartenhaus in anthrazit

Nachhaltigkeit bei ILESTO Gartenhäusern und -boxen

Wir von ILESTO setzen bei unseren Gartenprodukten auf hochwertiges pulverbeschichtetes Stahlblech. Stahl gilt als eines der wenigen Materialien, mit einem tatsächlich geschlossenen Wiederverwertungskreislauf. Das heißt, dass es nie verbraucht, sondern immer wieder verwendet wird – und das ganz ohne Einbußen bei Qualität und Stärke. Diese Eigenschaften können beim Recycling sogar verstärkt werden. Die Gartenboxen und -häuser sind daher außerordentlich haltbar und langlebig. Das wurde auch im Klimakanal-Test bewiesen.

Das Leben auf der Erde ist endlich. Es liegt in unserer Hand, wie wir mit der Natur umgehen. Wie stehst Du zum Thema Nachhaltigkeit im Garten?

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