Rasenmäher – welcher Rasenmäher passt zu dir?

veröffentlicht am 07/09/20 Vonadmin

man erkennt einen Rasenmäher und kleine Bäumchen im Hintergrund.

Einen Rasenmäher schafft man sich nicht jedes Jahr an. Deshalb solltest du dir vor dem Kauf gut überlegen, welches Gerät überhaupt zu dir und deinen Bedürfnissen passt. Langsam neigt sich auf die Gartensaison dem Ende zu. Der perfekte Zeitpunkt, um sich bereits Gedanken für die nächste Saison zu machen, um dann richtig durchzustarten! Welcher Rasenmäher passt zu dir? Welche Vor- und Nachteile gibt es bei den einzelnen Modellen? Wo verstaut man einen Rasenmäher überhaupt? All diese Fragen klären wir im folgenden Blogbeitrag.

 

Welche Rasenmäher Typen gibt es?

Unter dem Begriff Rasenmäher erscheint wohl jedem Menschen ein ähnliches Bild vor dem inneren Auge. Dabei gibt es mittlerweile zahlreiche Geräte mit verschiedensten Funktionen, die durch die Gärten brummen. Bevor wir dir einige Entscheidungshilfen zum Kauf geben, möchten wir dir zunächst die unterschiedlichen Rasenmäher Typen näherbringen. Und dabei auch die Vor- und Nachteile der einzelnen Modelle erläutern.

Elektro-Rasenmäher

Der klassische Elektromäher ist häufigste Art von Rasenmähern. Und das nicht ohne Grund: das Gerät ist relativ preisgünstig und bedarf nur wenig Wartung. Außerdem eignen sich Elektrorasenmäher optimal für kleine Gärten. Dennoch solltest du beachten, dass stets ein Kabel benötigt wird. Dies kann vor allem dann nervig sein, wenn dein Garten sehr verwinkelt ist. Für einen großen Garten ist ein Elektro-Rasenmäher weniger empfehlenswert, da dieser – aufgrund der Notwendigkeit einer Stromversorgung – nur eine beschränkte Rechweite hat.

Mann mäht Wiese mit Elektromäher

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Vorteile Elektromäher

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  • Preisgünstig
  • Wenig Wartungsaufwand
  • Relativ leise und leicht
  • Einfach zu lenken
  • Keine Abgase (umweltfreundlich)

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Nachteile Elektromäher

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  • Notwendigkeit eines Kabelanschlusses
  • Kabel begrenzt Reichweite
  • Nicht so leistungsstark wie z.B. Benzinmäher

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Benzin-Rasenmäher

Ein Benzin-Rasenmäher ist generell kräftiger und wird auch mit höherem Gras leicht fertig. Auch Gärten mit Gefälle sind durch angetriebene Räder kein Problem – du solltest jedoch das Eigengewicht des Mähers beachten. Ein Benzinmäher braucht allerdings – im Gegensatz zum Elektromäher – etwas mehr Wartung. Vor allem solltest du den Luftfilter regelmäßig ausklopfen, das Öl wechseln und das Messer schärfen.

Benzin Rasenmäher auf grüner Rasenfläche

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Vorteile Benzinmäher

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  • Leistungsstark (hohe Drehzahl)
  • Besonders für große Flächen geeignet
  • Kein Kabel notwendig

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Nachteile Benzinmäher

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  • Regelmäßige Wartung notwendig
  • Relativ laut
  • Umweltbelastung

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Akku-Rasenmäher

Der Akku-Rasenmäher ist die komfortable Alternative zum klassischen Elektromäher. Üblicherweise sind solche Geräte mit Lithium-Ionen-Akkus ausgestattet, wie du sie bestimmt schon von Handys und Laptops kennst. Aufgrund der begrenzten Energiereserven sind Akkumäher allerdings auch eher für kleine Grünflächen geeignet. Allerdings gibt es mittlerweile auch Geräte mit stärkeren Akkus, diese sind aber auch dementsprechend teurer. Der größte Vorteil des Akkumähers liegt wohl darin, dass er sehr umweltfreundlich ist ohne dich in der Reichweite einzugrenzen.

Mann mäht mit Akkumäher auf grüner Wiese

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Vorteile Akkumäher

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  • Kabellos
  • Sehr leicht und leise
  • Umweltfreundlich

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Nachteile Akkumäher

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  • Weniger leistungsstark
  • Akku muss aufgeladen werden
  • Meist teurer als Elektromäher

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Rasentraktor

Für größere Grünflächen ist ein Rasentraktor eindeutig die richtige Wahl. Ab einer Fläche von ca. 500 Quadratmetern kann der Einsatz des Rasentraktors den Mähvorgang stark erleichtern. Denn das Gerät benötigt keinen Kraftaufwand und schiebt sich it scharfer Klinge durch das dichte Gras. Die Schnelligkeit durch den Antrieb spart eine Menge Zeit. Das Gerät kann auch für feuchtes Gras oder sehr schlammigen Boden verwendet werden.

Zwei schwarze Rasentraktoren auf grüner Wiese mit Blumen

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Vorteile Rasentraktor

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  • Vielseitig
  • Vor allem für große Flächen geeignet
  • Bequeme Art des Rasenmähens

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Nachteile Rasentraktor

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  • Erhebliche Kosten
  • Relativ schwer zu lenken

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Rasenmähroboter

Ganz nach dem Sinn: mähen ist gut, mähen lassen ist besser! Rasenmähroboter machen ihre Arbeit völlig selbstständig. Es muss lediglich ein Mal die Fläche, die gemäht werden soll, mit einem Begrenzungskabel abgesteckt werden. HIER haben wir dir schon einmal erklärt, warum dieses Helferlein so praktisch ist.

Rasenmähroboter auf grünem Rasen

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Vorteile Rasenmähroboter

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  • Zeitsparend und leise
  • Anspruchslos
  • Umweltfreundlich

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Nachteile Rasenmähroboter

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  • Relativ teuer
  • Inbetriebnahme notwendig
  • Gefahr für Tiere

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Welcher Rasenmäher passt zu dir?

Bei der Auswahl des richtigen Rasenmähers gibt es einige Faktoren, die deine Entscheidung beeinflussen sollten. Dabei solltest du dir zuerst folgende Fragen stellen:

  • Wie viel Zeit will ich für die Rasenpflege aufbringen?
  • Wie groß ist meine Rasenfläche?
  • Wie viel Geld möchte ich ausgeben?

Schnittbreite

Bezüglich der Schnittbreite gibt es eine einfache Formel: je größer die Schnittbreite des Rasenmähers, desto kürzer ist die Mähzeit. Das ist auch ganz logisch, denn breitere Rasenmäher können breitere Bahnen fahren.

Größe der Rasenfläche

Wir haben eine Tabelle für dich, anhand welcher du dich für einen Rasenmäher Typ entscheiden kannst. Dabei kommt es vor allem auf die Größe der Grünfläche an.

Wo bewahrt man einen Rasenmäher auf?

Nach getaner Arbeit muss der Rasenmäher erst mal richtig verstaut werden. Damit dein Gerät auch vor sämtlichen Wettereinflüssen geschützt ist, bietet sich vor allem ein Gartenhaus dafür an. Unser Geräteschuppen bietet dir dafür ausreichend Stauraum. Egal ob JOHN-BOY, JOHNNY oder JOHN – durch die mehrlagige Beschichtung der Gartenhütten ist dein Rasenmäher stets gut geschützt und kann auch nicht rosten.

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