Ein kleines Kräuter ABC

Willkommen zu dieser vitaminreichen Ausgabe des ILESTO-Blogs. Wir haben bereits über Gemüse und Do it yourself Projekte gesprochen, bislang jedoch eine weitere, geschmacksintensive Kategorie ein wenig ignoriert. Kräuter. Gewürze sind das I-Tüpfelchen bei jedem Gericht, haben aber außer der geschmacklichen Verfeinerung noch so einiges auf dem Kasten.  Nicht umsonst wird Salbeitee bei Erkältungen empfohlen, oder Thymian bei Husten. Kräuter sind ganz biologische Heilmittel gegen zahlreiche Krankheiten. Wenn man also die Nase voll von den herkömmlichen Chemiebomben hat, dann aufgepasst. Wir von ILESTO geben euch heute einen kleinen Einblick über Heilkräuter, deren Wirkung man vielleicht kennen sollte. Und die auch ganz leicht im eigenen Garten gepflanzt werden können.

 

Caprese-Spieße

Heilkräuter und ihre Verwendung

Fangen wir doch fast am Anfang des Alphabets an – bei B wie Basilikum. Frisch verwendet hilft er gegen Magenprobleme und sogar Verstopfung. Auch im Geschmack überzeugt unser grüner Hero – bei Caprese Brötchen zum Beispiel ist er gar nicht wegzudenken. Und es geht auch gleich weiter mit Dill, den man herkömmlicherweise gern in Verbindung mit Fisch und Gurkensalat bringt. Doch nicht nur dafür ist er geeignet – wenn man ihn abends als Tee zubereitet, kann er sogar gegen Schlafstörungen helfen.
Mit einem kleinen Sprung zum „O“ kommen wir nun zum Oregano. Beliebt als Pizzagewürz und grundsätzlich in der italienischen Küche bekannt, findet man Oregano wohl in fast jedem Haushalt. Sein Beiname „wilder Majoran“ kann schon für Verwirrung sorgen, da er mit dem uns bekannten Majoran nichts zu tun hat. Aber egal, wie wir ihn schlussendlich nennen, an seiner Heilkraft ist nicht zu rütteln. Bereits sehr früh hatte man um seine Heilkraft und antibiotische Wirkung gewusst – wie man den Aufzeichnungen von Hippokrates entnehmen kann.

 

R für Rosmarin

Rosmarinstrauch

Ein weiteres Kraut, das sich sehr wohl in den heimischen Kräutergärten fühlt, ist der Rosmarin. Im Altertum wurde der Rosmarin auch schon sehr geschätzt – er stand für Liebe und symbolisierte Schönheit. Sogar der Klerus wusste den aromatischen Geschmack der Heilpflanze zu schätzen – wurde sie doch gerne mal als Weihrauchersatz hergenommen. Heute kennt man um die heilende Wirkung des Krautes: es hilft bei Kopfschmerzen und Stress, aber auch bei Kreislaufbeschwerden. Gerne verwendet man Rosmarin auch in der Aromatherapie. Seine ätherischen Öle wirken krampflösend und kommen auch in diversen kosmetischen Produkten zur Anwendung. Sogar in der Alzheimerforschung experimentiert man zurzeit mit Rosmarinöl. Also alles in allem, ein perfekter Allrounder für Essen, aber auch für körperliches Wohlbefinden.

 

Gewürzvariation

Heilkräuter im eigenen Traumgarten

Wie ihr sehen könnt, haben Kräuter einiges mehr zu bieten, als nur geschmackliche Vielfalt. Neben den ganzen Heilkräften sind viele Kräuter auch nicht besonders anspruchsvoll im Anbau. Wie bei den meisten Pflanzen gilt, je mehr Platz die Pflanzen haben, desto besser können sie wachsen. Deshalb wäre ein Hochbeet natürlich von Vorteil – schonend für den Rücken und auch ein tolles Accessoire für den Garten. Und in der Gartenhütte von ILESTO lassen sich alle Geräte, notwendig für die Gartenarbeit, perfekt verstauen. So ist die Gießkanne für trockene Tage immer griffbereit und auch schnell wieder verstaut. Einige Kräuter brauchen sowieso nicht besonders viel Wasser, wofür ein Hochbeet ebenfalls bestens geeignet ist. Im Topf fließt überschüssiges Wasser nicht besonders gut ab und die Wahrscheinlichkeit für Schimmelbildung ist dadurch wesentlich höher. Nicht, dass wir da aus Erfahrung sprächen.

Also eigentlich steht einer gesunden Ernährung nichts mehr im Wege. Einfach zwischen dem Gemüse ein paar Heilkräuter pflanzen und man holt sich die Apotheke direkt in den eigenen Garten!

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