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Kräuter sinnvoll verwerten – so geht´s!

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Im Garten, am Balkon oder auch auf der Terrasse: so gut wie überall findet man Platz, seine eigenen Kräuter anzupflanzen. Was gibt es Schöneres, als mit eigenen Kräutern sein Essen zu verfeinern und so das notwendige Aroma mitzugeben? Damit dies nicht nur im Sommer der Fall ist, sondern auch bei frostigen Temperaturen, zeigen wir euch, wie ihr die Gartenkräuter sinnvoll verwerten und haltbar machen könnt.

Egal ob ihr Thymian, Rosmarin, Oregano, Schnittlauch oder Basilikum pflanzt: oft wuchern diese Pflanzen in ihren Töpfen, sodass man nicht mehr mit dem Ernten bzw. mit dem Verwerten nachkommt. Vor dem Wintereinbruch sollte dies auf jeden Fall erledigt werden, damit die Ernte dem Frost nicht zum Opfer fällt.

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Kräuter trocknen

Am einfachsten sind die Kräuter zu konservieren, wenn ihr sie ganz einfach trocknet. Doch Vorsicht: nicht alle Kräuter eignen sich dafür. Viele verlieren durch das Trocknen das Aroma, sodass sie nutzlos werden.
Ihr habt Oregano oder Majoran? Diese beiden Kräuter eignen sich besonders für den Trockenvorgang, denn dadurch wird das natürliche Aroma noch intensiver. Generell gilt, dass Kräuter mit festen Blättern getrocknet werden sollten.

Die schonendste und vor allem einfachste Methode, Kräuter zu trocknen ist sie an der frischen Luft aufzuhängen. Je kürzer die Trockenzeit, desto intensiver wirkt sich das Aroma aus. 2-3 Tage sollten deswegen genügen. Dazu bündelt eure Kräuter mit einem Garn und hängt sie Kopfüber auf. Wohin? Am Besten in einen trockenen Raum oder Hütte hängen. Dazu eignet sich ausgezeichnet das ILESTO-Gartenhaus. Ihr könnt das Prozedere auch auf eurem Kachelofen oder im Dörrautomaten durchführen – achtet jedoch darauf, dass die Temperatur zwischen 30°C – 45°C bleibt. Die Kräuter sind trocken? Ihr könnt eure Speisen nun wunderbar würzen, einen Tee damit brühen oder auch z.B. ein Kräuteröl herstellen.

Kräuter einfrieren

Für Kräuter, die eher weichere Blätter aufweisen, eignet sich die Einfriermethode besser. Zu diesen Kräutern zählt z.B.:

  • Liebstöckel
  • Kresse
  • Petersilie
  • Basilikum
  • Schnittlauch
  • Dill

Achtet darauf, dass die Kräuter vor dem Einfrieren unbedingt trocken sind. Ansonsten bilden sich Eiskristalle, die sich negativ auf das Aroma auswirken. Beim Einfrieren selbst ist nicht viel zu beachten. Entweder kleingeschnitten, als Ganzes, in kleinen Schüsseln oder in größeren: auch im Winter sind euch dadurch frische Kräuter sicher.

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Kräuter in Öl einlegen

Nicht nur für euch zu Hause sind sie perfekt geeignet – auch als Geschenk für eure Liebsten sind Kräuteröle immer ein Hingucker und sehr beliebt. Nehmt dazu geschmacksneutrale bzw. kalt gepresste Öle (Olivenöl, Rapsöl, Sonnenblumenöl etc.) und gebt dazu frische oder getrocknete Kräuter. Wie beim Einfrieren sollten frische Kräuter unbedingt trocken sein. Nachdem ihr eure Lieblingskräuter alleine oder gemischt in eine saubere Flasche gegeben habt, füllt diese mit Öl auf und lasst sie vier Tage ziehen. Mit Knoblauchzehen, Chilis oder Pfefferkörner gebt ihr dem Öl einen weiteren, spannenden Geschmack.
Aber Achtung: Nehmt lieber kleinere Flaschen dafür, denn das Öl kann innerhalb weniger Monate ranzig werden, sobald es geöffnet wurde. Weniger ist deswegen oft mehr! Stellt die Flaschen danach in eurer ILESTO-Gartenhaus, bis ihr sie verwendet.

Mit diesen Tipps könnt ihr eure Kräuter sinnvoll verwerten, ohne dass sie dem winterlichen Frost zum Opfer fallen. Habt ihr weitere Erfahrungen mit dieser Thematik? Lasst sie uns wissen und schreibt sie in die Kommentare!

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