ILESTO: Einmal anders

Der Frühling neigt sich nun schon langsam dem Ende zu und macht Platz für die heißen, nach Flieder duftenden Tage des Sommers. Die Temperaturen steigen stetig und die Sonne scheint immer mehr an Kraft zu gewinnen, sodass man sich ohne Sonnencreme gar nicht mehr aus dem Haus trauen kann. Aber nicht nur gebräunte Körper sind die Folge des herannahenden Sommers, sondern auch die Lust, sich an lauen Abenden mit Freunden zu treffen, gemeinsam zu grillen und etwas Kühles zu trinken. Nichts ist wohltuender als eine eisgekühlte Limonade mit einem saftigen Stück Fleisch, oder Sojaschnitzel, nach einem heißen Tag. Wenn man nun aber ein paar Freunde eingeladen hat und der Platz im Kühlschrank knapp wird, steht man vor der Qual der Wahl, wenn man keinen eigenen Bier Kühlschrank besitzt: Was soll für die Getränke aus dem Kühlschrank verbannt werden? Butter, Eier oder Milch scheinen da keine sehr zufriedenstellende Lösung zu sein.

Aber Moment – vielleicht können wir von ILESTO da ja weiterhelfen! Wenn ihr schon eine Auflagenbox von ILESTO zu Hause stehen habt, dann könnt ihr diese auch ganz leicht in eine Kühlbox umfunktionieren. Die Sitzauflagen sind bei so vielen Leuten ja sowieso in Gebrauch, also kann unsere „Multifunktionsbox“ auch einmal einem höheren Zweck dienen – nämlich dem, die Getränke schön gekühlt zu halten. Ganz unter dem Motto DIY, do it yourself, zeigen wir euch heute eine kleine Inspiration, wofür sich Benjamin, Ben und Benni-Boy, unser Gartenboxen-Trio, noch so eignen können. In der heutigen Zeit wird immer mehr Wert auf eigene Kreationen, auf das „Selber machen“ gelegt, auf günstig bauen vor allem. Und was eignet sich dafür besser, als etwas, das man bereits zu Hause stehen hat und das man ganz einfach und ohne viel Aufwand umbauen kann?

Wie kann man also aus Benni-Boy einen Kühl-Boy zaubern? Dafür braucht man einfach ein wenig Styropor, entweder aus dem Baumarkt oder vom letzten Fernseherkauf, eine etwas dickere, wasserdichte Plastikfolie und jede Menge Eis und kaltes Wasser.

Sobald man die Box ausgeräumt hat – wie bereits erwähnt, bei vielen Gästen sind die Auflagen ja sowieso bereits in Verwendung – schneidet man sich die Styroporplatten zurecht, sodass die Wände und der Boden der Box damit ausgelegt werden können. Dies dient vor allem dazu, um die Box gut zu isolieren, damit die Temperaturen darin so lange wie möglich relativ niedrig gehalten werden können. Als nächsten Schritt legt man die Box mit der Plastikplane aus, die am besten etwas großzügig ausgelegt werden sollte, damit die komplette Innenseite der Box damit ausgekleidet ist und zudem noch ein Rand über die Box hinausschaut – wenn anschließend Eis und Wasser hinzukommen, werden auch die Ränder weiter nach unten rutschen, wie ihr feststellen werdet.

Wir würden euch empfehlen, die Box nicht allein mit Eis zu füllen, sondern ein gutes Verhältnis zwischen Eis und Wasser zu finden, sodass man auch genügend Flaschen kühlen kann – mit Eis allein werden nicht alle gleichmäßig bedeckt. Wenn noch genügend Styropor für den Deckel von Benni-Boy übriggeblieben ist, kann auch dieser noch damit isoliert werden – somit hat man mit wenigen Handgriffen und ohne viel Geld auszugeben eine eigene, mehr oder weniger große, Kühlbox selber gebaut. In Zukunft muss man sich also nicht mehr zwischen zerronnener Butter und saurer Milch, aber dafür kalter Getränke entscheiden – mit unserem Kühlbox-Tipp können gar nicht genug Freunde zum Grillen kommen und jeder bekommt mit Sicherheit ein eisgekühltes Getränk.

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