fbpx

Gewächshaus im Garten: Das sollte man wissen

Der Traum vom Gemüse aus dem eigenen Garten wird manchmal von unvorhersehbaren Wetterschwankungen einfach ausradiert. Bei plötzlichen Kälteeinbrüchen im Frühling kann es passieren, dass Pflanzen erfrieren oder nur mehr so vor sich hin vegetieren. Um sich Ärger und den Kauf neuer Kräuter- oder Gemüsepflanzen zu ersparen, gibt es eine einfache wie elegante Lösung: Ein Gewächshaus. Worauf man bei Gewächshäusern achten sollte und welche verschiedenen Arten es gibt, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

 

Beheizt oder unbeheizt?

Ein beheiztes Gewächshaus hat den Vorteil, dass es die Temperatur im Inneren Tag und Nacht auf einer konstanten Temperatur hält. Außerdem kann man wesentlich früher, in milden Wintern sogar durchgehend, Pflanzen züchten. Trotz einer konstanten Wärme darf man auf keinen Fall den Wert von Sonnenlicht unterschätzen – Pflanzen leben nämlich davon und Wärme allein genügt ihnen nicht. Bei unbeheizten Gewächshäusern sind zwar die Temperaturschwankungen ein wenig höher und im Winter ist es meist nicht benützbar, doch man spart sich Energiekosten und kann dennoch die Anbauzeiten von Kräutern, Blumen oder Gemüse deutlich verlängern.

Ob beheizt oder unbeheizt – Gewächshäuser helfen bei der Aufzucht

Arten von Gewächshäusern

Gewächshaus ist nicht gleich Gewächshaus. Einerseits kann es ein architektonisches Meisterwerk sein, das den Garten ebenso verschönert wie unsere wasserdichte ILESTO Gartenbox, oder auch nur ein Mittel zum Zweck. Je nachdem, wofür man es verwenden will und welche Pflanzen man darin aufziehen möchte, sind verschiedene Typen von Gewächshäusern besser oder schlechter geeignet. Wir geben euch hier einen Überblick darüber, was die wichtigsten Arten von Gewächshäusern sind:

  • Freistehende Gewächshäuser
  • Anlehngewächshäuser
  • Folientunnel
  • Tomatengewächshaus
  • Zimmergewächshaus

 

Glas oder Kunststoff?

Nicht besonders schön fürs Auge sind die altmodischen, etwas provisorisch wirkenden Gewächshäuser aus grüner Folie. Dabei kann ein Gewächshaus mittlerweile regelrecht ein modisches Accessoire darstellen – und dadurch den Garten und die Pflanzen im Gewächshaus in ein ganz neues Licht rücken. Glas oder Kunststoff geben den Blick frei auf die gezüchteten Pflanzen und vermitteln ein einladendes Gefühl, sich etwas genauer umzuschauen. Doch es bleibt die Frage: Glas oder Kunststoff? Was ist besser geeignet und worin liegen die Vor- und Nachteile?
Glas, Doppel- oder Einfachglas, ist einerseits witterungsbeständiger als Kunststoff und lässt gleichzeitig sehr viel Licht durch, dennoch besteht, wie immer bei Glas, Bruchgefahr. Außerdem lässt echtes Glas keine, oder nur sehr wenige UV-Strahlen durch, was für Pflanzen nicht unbedingt immer von Vorteil ist. Heutzutage gibt es jedoch hochwertige Alternativen zu Glas, wie Kunststoffplatten aus Plexiglas oder Makrolon. Diese kommen mittlerweile sehr häufig zum Einsatz, da sie strapazierfähiger als Glas sind und, je nach Art sogar UV-durchlässig sind. Zwar ist Glas ein wenig leichter zu reinigen, aber dafür können auch Kunststoffplatten für optimale Wärmedämmung und ein elegantes Auftreten sorgen.

Mittlerweile gibt es auch schon hochwertige und elegante Glashäuser mit Kunststoffscheiben.

Welche Pflanzen sich am besten für den jeweiligen Typ von Gewächshäusern eignen und wie man sein eigenes Zimmergewächshaus selbst baut, erklären wir euch im nächsten Beitrag. Bis dahin könnt ihr einfach ein wenig in unserem kreativen ILESTO Gartenblog stöbern und ein paar DIY-Ideen vorab schon ausprobieren. Wenn ihr über unsere wasser- und windbeständigen Gartenhäuser etwas mehr erfahren wollt, könnt ihr euch dazu den Beitrag unserer Gerätehäuser im Windkanal genauer ansehen. Denn wir von ILESTO stehen für Qualität und Modernität – überzeugt euch selbst!

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.