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Kräuter zum Einfrieren, Trocknen oder für den Tee

Wer stolzer Besitzer eines wunderbaren Kräuterbeetes ist, der kennt das Problem: Was tun mit all den vielen Kräutern? Alle kann man sicher nicht auf einmal verwenden und sie verderben zu lassen wäre eine Schande. Vielleicht freut sich der ein oder andere Nachbar über einen Bund Petersilie, aber was tun mit dem Rest? Wir zeigen euch heute, welche Kräuter sich am besten zum Einfrieren eignen, welche man doch lieber trocknen lässt – und welche man sich für die kalten Wintermonate als Tee aufbewahren sollte.

 

Kräuter einfrieren

Kräuter einzufrieren liegt natürlich sehr nahe – aber damit einher geht natürlich auch die Frage, ob sich Kräuter dazu überhaupt eignen. Die Methode des Einfrierens gibt es bei weitem noch nicht so lange, wie das Trocknen – klarerweise erst seit man die Gefriertruhe erfunden hat, lassen sich dort Sachen für relativ lange Zeit aufbewahren. Aber gehören da Kräuter auch dazu?

Ja! Grundsätzlich kann man alle frischen Kräuter einfrieren – am besten gewaschen, bereits portioniert und kleingeschnitten. Der Vorteil gegenüber von Trocknen ist der, dass Kräuter beim Einfrieren die ätherischen Öle und die meisten gesunden Inhaltsstoffe behalten. Außerdem behalten sie ihre geschmackliche Intensität und gewohnte Konsistenz – und sind beim Kochen immer schnell bei der Hand. Besonders gut eignen sich frisches Basilikum, Bärlauch, Koriander, Dill oder Liebstöckel zum Einfrieren.

 

Älteste Methode: Kräuter trocknen

Einfrieren ist zwar praktisch und hat einige Vorteile, doch die treffen nicht auf alle Kräuter gleichermaßen zu: So sind Oregano oder Thymian im Geschmack sogar intensiver, wenn man sie trocknet. Beim Trocknen sollte man jedoch darauf achten, die Kräuter so groß wie möglich zu lassen und nicht klein zu schneiden. Dadurch bleiben die ätherischen Öle und Aromen intensiver erhalten. Anschließend muss man die geernteten Kräuter noch zu Bündeln zusammenbinden und an einem weder zu warmen noch zu kalten, trockenen Ort ohne direkte Lichteinstrahlung aufhängen. Im Durchschnitt muss man die Bündel zwischen fünf und sieben Tagen hängen lassen – am besten in eurem wasserdichten ILESTO Gartenhaus, dann sind euch die Bündel auch nicht im Weg. Dafür eignen sich vor allem Thymian, Salbei, Zitronenmelisse, Kamille oder Lavendel hervorragend.

 

Kräutertee selbst gemacht

Bio-Kräutertees sind euch zu teuer oder es gibt keinen, der wirklich euren Geschmack trifft? Dann macht euch doch einfach euren eigenen Kräutertee aus den Kräutern in eurem Garten. Dafür kann man die verschiedensten Kräuter kombinieren – und die meisten sehen auch noch richtig gut im Garten aus – wie Kornblumen, Holunderblüten oder Hagebutten. Das sind zwar nicht alles Kräuter, wie man sie aus der Küche kennt, doch sie passen perfekt in den Tee. Wenn man die Kräuter ganz nach seinem Geschmack gepflückt hat, dann muss man sie, wie alle anderen Kräuter auch, wenn man sie nicht frisch verwendet oder einfrieren möchte, erst einmal trocknen. Danach luftdicht und lichtgeschützt verpacken, am besten in dafür geeignete Dosen.

Beim Kombinieren der Kräuter kann man sich dann vollkommen austoben. Die Kombination von Holunderblüten, Rosenblüten und Pfefferminze ist beispielsweise sehr empfehlenswert. Also worauf wartet ihr? Trocknet heute noch eure Kräuter und stellt euch euren hauseigenen Kräutertee zusammen!

 

Für mehr Inspirationen schaut auf unserem ILESTO-Gartenblog vorbei – dort gibt es jede Woche etwas Neues rund um Haus und Garten zu entdecken! Wenn ihr neugierig geworden seid, dann schaut euch auch auf unserer Website um – unsere modernen ILESTO Auflagenboxen eignen sich nicht nur, um Sitzkissen aufzubewahren oder Verstecken zu spielen, sondern auch um die eignen Kräutertees zu verstecken, damit sie nicht sofort fertig sind.

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