Basilikum richtig anpflanzen

Basilikum ist eines der beliebtesten, mediterranen Gewürzen hierzulande, das man auf vielfältigste Weise verwenden kann. Es macht sich nicht nur gut auf Pizza & Pasta, sondern auch im sommerlichen Salat, auf belegten Brötchen oder sogar in diversen Getränken. Basilikum wächst auch in unserem Klima gut – warum also nicht selbst einen Basilikum-Stock im Garten anbauen? Wir zeigen euch, worauf man beim Basilikum-Anbau achten muss und wie man es richtig anpflanzt.

Kräuter sind gesund – und schauen auch gut aus!

Richtiger Zeitpunkt und Ort

Je nach Wetterlage kann man bei uns Basilikum von Ende April bis circa Mitte Juli in den Garten setzen. Bei Pflanzen, die man im Supermarkt kaufen kann, ist jedoch Vorsicht geboten: Sie sind oft nicht an viel Licht gewöhnt und müssen deshalb erst langsam an regelmäßige Sonnenstrahlen gewöhnt werden, da sie ansonsten eingehen.

Sonne ist für die Basilikumpflanze jedoch sehr wichtig – da sie eigentlich aus südlicheren Gebieten stammt mag sie es gerne warm, sonnig und windgeschützt. Deshalb sollte man darauf achten, eine Stelle im Garten zu finden, die die richtigen Voraussetzungen mitbringt.

 

Nicht jede Erde ist gleich

Wenn man Blumenbeete anpflanzt ist die Wahl der Erde nicht so wichtig, wie wenn man Kräuter oder Gemüse anbaut. Auf sogenannte Blumenerde sollte unbedingt verzichtet werden, da sie teilweise chemische Düngemittel enthält, die die Pflanze aufnimmt und wir, wenn wir sie essen, ebenfalls. Außerdem verzichtet der umweltbewusste Kräuteranbauer auf mit Torf angereicherte Erde, da der Torfabbau sich auf den Klimawandel auswirkt. Mittlerweile gibt es bereits viele Torf-Moore, die unter Umweltschutz stehen. Stattdessen sollte man zu einer sogenannten Kräutererde greifen – damit Basilikum nicht nur schmeckt, sondern auch wirklich gesund ist.

Die richtige Erde für die richtige Pflanze

Das Problem mit Supermarkt-Basilikum

Der große Unterschied zwischen den Basilikumpflanzen aus dem Supermarkt und jenen aus Gärtnereien ist der, dass erstere für den baldigen Verzehr gezüchtet sind – und nicht dafür, besonders langlebig zu sein. Das bedeutet, dass die Pflanzen trotz guter Pflege bald eingehen. Deshalb sollte man für den Anbau im eigenen Garten eher zu den Pflanzen aus Gärtnereien greifen, um gute Ergebnisse erzielen zu können. Denn Basilikum schmeckt nicht nur gut, sondern hat auch heilende Kräfte! Jedoch sollte man ein Aufblühen des Basilikums vermeiden – denn dann verliert er seinen charakteristischen Geschmack.

 

Basilikum richtig gießen – und zwar von unten

Vielleicht kennt ihr bereits das Problem, dass Basilikum, besonders wenn man es nicht in den Garten setzt, sondern im Topf behält, gerne zu schimmeln beginnt. Das liegt daran, dass man dazu tendiert, Basilikum gerne mal zu viel zu gießen – und wenn das überschüssige Wasser nicht einfach im Boden versickern kann, sondern sich im Topf staut, dann bildet sich oft Schimmel. Um genau das zu vermeiden gibt es zwei Tricks: Erstens, immer einen Tontopf verwenden, da dieser Feuchtigkeit absorbieren kann – und abgesehen davon auch umweltfreundlicher ist. Zweitens sollte man Basilikum nicht wie andere Pflanzen von oben gießen, sondern von unten. Einfach in den Untersetzer Wasser geben und das Basilikum kann sich das Wasser holen, wann immer er es braucht.

Basilikum am besten von unten gießen, damit er nicht zu schimmeln beginnt.

Jetzt seid ihr bestens dafür gerüstet, eure eigenen Basilikumpflanzen zu setzen – das nötige Werkzeug dafür könnt ihr immer griffbereit in eurem wasserfesten ILESTO Gartenhaus verstauen! Ihr habt noch keinen? Na, dann wird es Zeit! Wir von ILESTO verwenden nämlich nicht nur hochwertiges Krupp-Stahl, sondern haben auch das modernste Design für euch entworfen. Unsere ebenfalls wasserdichte ILESTO Auflagenbox bietet für jede beliebige Auflage den perfekten Stauraum – da hätte sogar noch das ein oder andere Basilikumpflänzchen platz! Schaut euch einfach bei ILESTO um und überzeugt euch selbst!

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